Gamota Racing holt SP9 Pro-Am Sieg und sechsten Gesamtplatz

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Mit dem Einstieg von Philipp Eng, Robin Frijns und Marco Wittmann in den #77 BMW M4 GT3 EVO demonstrierte Schubert Motorsport sein Können auf der Nürburgring-Nordschleife. Das Trio startete von Platz zwei, nutzte einen Code-60-Boxenstopp perfekt und eroberte die Führung rasch zurück. Nach vier Stunden Fahrzeit präsentierte sich das Team als unangefochtener Sieger. Parallel dazu fuhren BMW Kundenteams in diversen Kategorien insgesamt neun Klassensiege ein und bestätigten ihre technische Überlegenheit.

Code-60-Strategie verhilft Schubert Motorsport zum dominanten Sieg auf Nordschleife

Im Rahmen der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy bewies Schubert Motorsport, dass der BMW M4 GT3 EVO #77 auf der Nürburgring-Nordschleife wettbewerbsfähig ist. Philipp Eng, Robin Frijns und Marco Wittmann starteten von der zweiten Position, nutzten frühe Überholmanöver und ein durchdachtes Renntempo, um die Führung zu übernehmen. Durch abgestimmte Fahrerwechsel und eine punktgenaue Boxenstrategie gelang dem Trio nach vier Stunden Renndauer ein souveräner Gesamtsieg bei präzisem Reifenmanagement und hoher technischer Zuverlässigkeit.

Präzise Boxenstopp-Strategie während Code-60 sichert Schubert Motorsport entscheidend Gesamtsieg

In einer Entscheidenden Code-60-Phase führte Schubert Motorsport den ersten Pflichtboxenstopp durch und profitierte dadurch von der langsamen Streckenfreigabe. Durch die reduzierten Geschwindigkeiten auf der Nordschleife gewährte die Reglement-Phase einen Zeitbonus, den das Team geschickt nutzte. Innerhalb kürzester Zeit wurden Reifen gewechselt und Treibstoff ergänzt. Dieser Moment katapultierte das Trio Eng, Frijns und Wittmann an die Spitze, wo sie die Führung bis zum Rennende souverän verteidigten. Diese Strategie zementierte den Rennsieg.

Antal Zsigo, Moritz Kranz und Jahn bringen SP9-Sieg heim

Mit dem privat eingesetzten #23 BMW M4 GT3 EVO stellte das Kundenteam Gamota Racing eine klare Machtdemonstration auf die Beine. Die Fahrer Antal Zsigo, Moritz Kranz und David Jahn glänzten durch perfekte Abstimmung und kontrollierte Fahrleistung, wodurch sie im Gesamtklassement einen starken sechsten Platz erreichten. Darüber hinaus brachte ihre geschlossene Teamleistung den Sieg in der SP9 Pro-Am-Kategorie ein, was die Effizienz und Stabilität des Fahrwerks sowie das Reifenmanagement eindrucksvoll hervorhob.

BMW GT4 EVO Modelle demonstrieren beeindruckenden Vielseitigkeit durch SP10-Doppelsieg

Mit zwei Platzierungen an der Spitze dominierte der BMW M4 GT4 EVO in SP10 eindrucksvoll das Geschehen auf der Rennstrecke. Das Fahrzeug #177 glänzte mit konstant schnellen Rundenzeiten, gewann das Rennen souverän und setzte sich deutlich vor die als Backup dienende Startnummer 180. Dieser Erfolg illustriert das harmonische Zusammenspiel von Motorleistung, Fahrwerksabstimmung und Bremsbalance, das durch präzise Datenanalyse und erfahrenen Mechanikersupport maximale Performance gewährleistet. Unter wechselhaften Bedingungen konkurrenziert es souverän.

Starke BMW-Performance: #888 siegt M2-Klasse, #650 gewinnt erfolgreich M240i-Wertung

Mit dem #888 BMW M2 Racing erzielte Hofor Racing by Bonk Motorsport einen deutlichen Klassensieg in der BMW M2-Kategorie. Parallel dazu wurde in der BMW M240i-Disziplin das Adrenalin Motorsport Team Mainhattan Wheels im #650 BMW M240i Racing als Sieger gewertet. Die Erfolge basierten auf einer optimalen Abstimmung von Dämpfern und Fahrwerk, präziser Reifenstrategie sowie professionellem Rennmanagement, das die Boxenstopps koordiniert und technische Zuverlässigkeit gewährleistet, einschließlich zügiger Datenauswertung und kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Daten aus perfekter Reifenabstimmung und strategischem Boxenstopp dienen 24-Stunden-Rennen-Planung

Bei Pressegesprächen lobten Schubert Motorsport Teamchef Torsten Schubert und die Werksfahrer Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns die genaue Abstimmung der Fahrwerksgeometrie auf die Eigenschaften der Yokohama-Reifen. Besonders hervorgehoben wurde die Verzahnung von Renn- und Materialdaten mit der Boxenstopp-Strategie, wodurch wertvolle Zeitgutschriften erzielt wurden. Dieses detaillierte Datenmaterial wird nun maßgeblich in die technische und operative Planung für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen einfließen. Es dient der Optimierung von Fahrzeugsetup und Fahrerwechselmanagement.

Mit dem Gesamtsieg bei der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy etabliert Schubert Motorsport die Leistungsstärke des BMW M4 GT3 EVO unter anspruchsvollen Nordschleifen-Bedingungen. Die enge Zusammenarbeit mit Reifenpartner Yokohama trug entscheidend zur konstant hohen Performance bei. Parallel demonstrieren Gamota Racing und andere BMW Kundenteams mit insgesamt neun Klassensiegen die Vielseitigkeit, besonders gleichbleibend konstante Laufleistung und Ausfallsicherheit ihrer Fahrzeuge, wodurch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Meisterschaftsverteidigung und die 24-Stunden-Herausforderung optimal erfüllt werden.

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